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Richtlinien der Phase 2 des Härtefallfonds

Liebe Vermieter*innen,

 

am Wochenende wurde die neue Richtlinie für die 2. Phase des Härtefall-Fonds vom Ministerium veröffentlicht. Wie die „Urlaub am Bauernhof“ Betriebe, werden auch die Privatvermieter von der AMA (Agrarmarkt Austria) abgewickelt. Anträge für die 2. Phase können offiziell ab 16. April 2020 gestellt werden.

 

Wie komme ich zur Förderung?

Möglichkeit 1

Pin-Code/Passwort anfordern Ab 16.04.20 wird auf der Homepage www.eama.at ein Formular bereitstehen, mittels dessen Sie sich online registrieren lassen können. Nach der Registrierung erhalten Sie ein paar Tage später per Post ein Passwort, mit dem Sie Zugriff zum Serviceportal von eAma erhalten, in dem Sie den Antrag zum Härtefallfonds stellen können.

 

Schritt 1 der Antragstellung – Erhebung der Stammdaten für Privatzimmervermieter:

Befüllung des Formulars mit Stammdaten.

https://www.ama.at/Fachliche-Informationen/Bewirtschafter-Betriebsdaten/Stammdatenerhebungsformular

 

Nachdem Sie ihre persönlichen Daten bei der AMA bekannt gegeben haben, werden diese Daten in der AMA erfasst. Die Kundennummer wird Ihnen per E-Mail mitgeteilt. Aus Sicherheitsgründen erhalten Sie Ihren PIN-Code per Post zugestellt. Mit der Kundennummer und dem PIN-Code können Sie in eAMA den Antrag auf eine Zahlung aus dem Härtefallfonds stellen oder Sie stellen den Antrag auf Zahlung mit der Handy-Signatur.

 

Wichtig: Der erste Schritt der Antragstellung für Privatzimmervermieter ist die Registrierung bei der AMA

 

Wo muss ich mich hinwenden, wenn mein Login bei www.eama.at nicht funktioniert?

Sollten beim Einstieg Probleme auftreten, stehen die Mitarbeiter*innen der AMA unter der Telefonnummer 050 3151 99 (MO-FR 08:00 – 20:00 Uhr) oder per E-Mail unter [email protected] und für fachliche Fragen unter [email protected] gerne zur Verfügung.

 

Möglichkeit 2

Handy-Signatur erstellen Eine aufrechte Handy-Signatur ist von Vorteil. Sollten Sie diese noch nicht besitzen, kann diese über den Link „aktivieren Sie Ihre Handy-Signatur“ angefordert werden.

 

Richtlinien für Privatvermieter*innen

 

Wir haben für Sie folgend eine Kurzfassung der Eckpunkte von Punkt III – Bestimmungen betreffend die Privatvermietung – erstellt.

 

» Download der vollständigen Richtlinien

 

Wer kann Förderung beantragen?

Gegenstand der Förderung ist der teilweise Ersatz von Einkünften aus der Privatzimmervermietung durch natürliche Personen, die durch die Auswirkung der COVID-19-Krise wirtschaftlich signifikant betroffen sind.

 

Zulässige Förderungswerber

sind Privatzimmervermieter, die zum Zeitpunkt der Antragstellung nachfolgende Punkte kumulativ (alle) erfüllen:

 

  • im eigenen Namen und auf eigene Rechnung im eigenen Haushalt, der auch Hauptwohnsitz ist, private Gästezimmer mit höchstens 10 Betten vermieten und nicht der Gewerbeordnung 1994 unterliegen;
  • Hauptwohnsitz in Österreich haben;
  • Umsatzeinbruch von mindestens 50% zu einem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.
  • Keine weiteren Förderungen in Form von Barauszahlungen erhalten (ausgenommen Kurzarbeit und staatliche Garantien)
  • Kein Anspruch aus privaten bzw. beruflichen Versicherungen zur Abdeckung von COVID-19 Auswirkungen besteht
  • Einkünfte (abseits von Einkünften aus der Privatzimmervermietung) sind möglich, auch Mehrfachversicherung in der Kranken- und/oder Pensionsversicherung ist zulässig.

 

Bemessungsgrundlage

Als Bemessungsgrundlage für die Förderungshöhe dient die Differenz zwischen den Einkünften aus der Vermietung des vergleichbaren Zeitraums des Vorjahres und den Einkünften aus Vermietung für den jeweiligen Betrachtungszeitraum. Allerdings sind die Erlöse jeweils um die Hälfte (50%) zu kürzen. Durch diese Kürzung werden pauschal die nicht angefallenen Ausgaben berücksichtigt.

 

Achtung: es wird hier der finanzrechtliche Begriff „Vermietung und Verpachtung“ verwendet, gemeint ist jedoch die reine Privatvermietung im eigenen Haushalt!

 

Beobachtungszeitraum

In der Verordnung sind 3 Beobachtungszeiträume vorgesehen. Um die Förderung berechnen zu können, müssen diese jeweiligen Beobachtungszeiträume mit denselben aus dem Jahr 2019 verglichen werden. Für jeden dieser drei definierten Beobachtungszeiträume ist ein gesondertes Ansuchen einzubringen:

 

  • Betrachtungszeitraum 1
    16.3.2020 bis 15.4.2020 (Vergleich mit 16.3. bis 15.4.2019)
     
  • Betrachtungszeitraum 2 
    16.4.2020 bis 15.5.2020 (Vergleich mit 16.4. bis 15.5.2019)
     
  • Betrachtungszeitraum 3
    16.5.2020 bis 15.6.2020 (Vergleich mit 16.5. bis 15.6.2019)

 

Berechnung der Förderung

Von der Differenz zwischen 2019 zu 2020 sind 50% für nicht angefallene Ausgaben (für Frühstück, Reinigung, Heizung, Strom) pauschal abzuziehen.

 

Die Förderung beträgt 80 % der Bemessungsgrundlage in Form eines nichtrückzahlbaren Zuschusses. Die Förderung ist mit EUR 2.000/Monat begrenzt. Liegen im Zeitraum, für den die Verluste an Einkünften geltend gemacht werden, neben den Einkünften aus der Privatzimmervermietung andere Einkünfte im Sinne des § 2 Abs. 3 EStG vor, sind diese Einkünfte vom errechneten Förderbetrag in Abzug zu bringen.

 

Rechenbeispiel

 

Betrachtungszeitraum 1  
Einkommen 16.03.-15.04.2019 € 8.000,00
Einkommen 16.03.-15.04.2020 – € 1.000,00
Differenz / Verdienstentgang > 50% € 7.000,00
abzgl. 50% pauschal für nicht angefallene Ausgaben – € 3.500,00
Bemessungsgrundlage € 3.500,00
Errechneter Förderbetrag (80% der Bem. -Grundl.) € 2.800,00
abzgl. anderer Einkünfte z.B. geringfügige Beschäftigung – € 450,00
Errechneter Förderbetrag abzgl. anderer Einkünfte € 2.350,00
Maximalförderbetrag € 2.000,00

          

Förderungsobergrenzen aus anderen Quellen sind zu beachten (einschließlich solcher der Länder, Gemeinden oder anderer Fördergeber, sowie aus Mitteln der EU) (Kumulierung). Der Förderungswerber verpflichtet sich, Dokumente zur Feststellung des Sachverhaltes auf Anforderung vorzulegen. Der Förderungsnehmer nimmt zur Kenntnis, dass Falschangaben strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Wenn die Bestimmungen nicht eingehalten werden, ist die Förderung zurückzuzahlen.

 

Welche Daten benötigt man für den Antrag?

Im Antragsformular sind folgende Daten vorgesehen:

 

  • Personenangaben,
  • Angaben zur Bankverbindung,
  • Anzahl der Gästebetten und über den durchschnittlichen Preis pro Nächtigung pro Person,
  • Gegenüberstellung der Einnahmen (ohne Abzug von 50 % für nicht angefallen Ausgaben) aus der Vermietung für den jeweils zutreffenden Beobachtungszeitraum 2019 und 2020,
  • Erklärung, dass für die Nächtigungen in den betreffenden Zeiträumen Tourismusabgaben (Orts-, Kurtaxe etc.) bezahlt wurden.

 

Wir hoffen in den nächsten Tagen noch detailliertere Informationen zur Antragstellung zu erhalten und bemühen uns, für Sie auf dem Laufenden zu bleiben.

 

Wir bitten jedoch um Verständnis, dass Einzelfallbeurteilungen nicht in unserem Kompetenzbereich liegen. Ob Sie Anspruch haben oder nicht, entscheidet die AMA auf Basis der Richtlinien!

 

Wenn Sie durch die Auswirkung der COVID-19-Krise „wirtschaftlich signifikant betroffen“ sind und ansuchen möchten, lesen Sie sich bitte die vollständigen Richtlinien durch!

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und beste Grüße!

 

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