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News - Privatvermieter Verband Tirol

43 VermieterInnen von LH Platter geehrt

Die Vermieterakademie Tirol bietet professionelle Schulungen und Workshops für BetreiberInnen touristischer Betriebe an. 43 besonders engagierte AbsolventInnen wurden jetzt von LH Günther Platter geehrt, auf dessen Initiative diese Einrichtung gegründet wurde: „Der Tourismus ist für Tirol ein wichtiges Wirtschaftsstandbein. Darum ist es von besonderer Bedeutung den heimischen Tourismus weiter zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Betriebe, aber auch der gesamten Region, weiter auszubauen." Um auf veränderte Wettbewerbsbedingungen und Bedürfnisse rasch und zielgerichtet reagieren zu können, sind Weiterbildungsmaßnahmen von zentraler Bedeutung. Vom Start der Vermieterakademie Tirol im Herbst 2012 bis zum Dezember 2015 wurden in beinahe 500 Seminaren und Workshops bereits über 5.000 Teilnahmen vermerkt: Die Vermieterakademie Tirol darf mittlerweile als nachhaltigste Bildungsoffensive in der heimischen Tourismusgeschichte bezeichnet werden.


Positive Bilanz: Flächendeckendes Bildungsangebot für TouristikerInnen

Link: https://www.tirol.gv.at/tourismus/vermieterakademie/medien/

 

Bild links: LO-Stv. Bernadette Strobl

Bild links: Dr. Gerhard Föger, Stefanie Spergser, LH Günther Platter (v.l.n.r.)

Bildrechte ©Land Tirol/Sax Bildrechte ©Land Tirol/Sax

 

Infos zur Erstellung eines Angebotes

Das Angebot ist eine sog. einseitige Willenserklärung. Das bedeutet, dass Sie Ihrem potenziellen Gast die im Angebot aufgeführten Positionen zum angegebenen Preis verbindlich anbieten. Stimmt er also Ihrem Angebot mit allen Positionen und Bedingungen zu, kommt ein rechtsgültiger Vertrag zwischen Ihnen und Ihrem Gast zustande.

 

Weiterlesen: Ein professionelles Angebot erstellen

Barrierefreier Tourismus: Fördermöglichkeit für private Beherbergungsbetriebe

Die Richtlinie des Landes Tirol zur Förderung von barrierefreiem Tourismus ist mit 01.10.2015 in Kraft getreten und gilt bis 30.09.2017.

 

Was wird gefördert?
Im Rahmen der Förderung von barrierefreiem Tourismus können insbesondere folgende Vorhaben unterstützt werden:

  • Adaptierung bestehender Gästezimmer und Ferienwohnungen zu barrierefreien Unterkünften
  • Neuerrichtung barrierefreier Unterkünfte
  • Qualitätsverbesserung/ Neueinrichtung barrierefreier betrieblicher Infrastruktur- und Freizeiteinrichtungen
  • Adaptierung barrierefreier Zugang zu Tourismus- und Gastronomiebetrieben

 

Weiterlesen: Wer wird wie gefördert?

Privatvermieter vom Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz ausgenommen

Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz hat zum Ziel, behinderten Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen und regelt sohin die Rechtsfolgen einer Benachteiligung, also eventuelle Schadenersatzforderungen durch Diskriminierung im Kompetenzbereich des Bundes (hoheitliche Vollziehung und Privatwirtschaftsverwaltung des Bundes sowie Rechtsverhältnisse, die den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen betreffen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, sofern dies in die unmittelbare Regelungskompetenz des Bundes fällt). Nach amtsinterner Abklärung mit der betroffenen Fachabteilung darf mitgeteilt werden, dass der Bereich der Privatzimmervermietung vom Geltungsbereich des § 2 BGStG nicht umfasst ist.

 

Herzlichen Dank an Anton Habicher (Abteilung Tourismus der Tiroler Landesregierung) für das Bereitstellen dieser Information!

https://www.tirol.gv.at/tourismus/vermieter-service/barrierefreier-tourismus/

 

Booking.com – Neue AGBs

Inzwischen hat booking.com neue AGBs eingeführt, die seit 1.7.2015 automatisch für alle Vertragspartner gelten. Nach den neuen AGBs von booking.com wurden die Paritäten im Online-Bereich in Bezug auf andere Plattformen und im Offline-Betrieb abgeschafft. Dies bedeutet, dass Vermieter auf verschiedenen Online Buchungsportalen verschiedene Zimmerpreise, Verfügbarkeiten und Konditionen anbieten können und auch abweichende Preise oder Konditionen über Offline-Vertriebskanäle, wie z.B. per Telefon, anbieten dürfen, solange sie diese nicht selbst online stellen und vermarkten.

 

Was Betriebe jedoch auch nach den geänderten AGBs nach wie vor nicht dürfen ist, auf ihrer eigenen Webseite (dazu gehören auch Metasuchmaschinen wie Trivago, Kayak oder der Google Hotel Finder, wenn diese den Kunden zum Buchen auf Ihre eigene Webseite leiten) bessere Zimmerpreise und Konditionen als über booking.com zu gewähren.

 

Die Verfügbarkeitsparität ist weiterhin in den AGBs enthalten: „Während der Laufzeit der Vereinbarung in Zeiten geringer oder hoher Nachfrage (auch während Messen, Kongressen und besonderer Events) gibt die Unterkunft Booking.com jederzeit (soweit verfügbar) Verfügbarkeiten von Zimmern und Zimmerkategorien und gewährt Booking.com fairen Zugang zu allen Zimmern und Zimmerkategorien (einschließlich der verschiedenen geltenden Richtlinien und Einschränkungen) und Raten."

 

Wir danken der WKO, Fachverband Hotellerie, die uns diese Info freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

 

Finanzminister Schelling: Keine Registrierkassenpflicht für Privatvermieter

Nach Wochen versuchter Nachfrage ist nun endlich klar: Die Mitglieder des Verbandes sind nicht von der geplanten Registrierkassenpflicht betroffen. In einem Brief gegenüber Obfrau Theresia Rainer versichert Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling keine zusätzliche Belastung für die privaten Zimmervermieter.

 

Weiterlesen: Die Informationen im Detail

Förderung für Privatvermieter

Im Rahmen des Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes Tirol werden Qualitätsverbesserungen in kleinen gewerblichen Beherbergungsbetrieben finanziell unterstützt. Dazu gehören "Investitionsvorhaben, die Verbesserungen im sanitären Bereich, den Umbau von Gästezimmern zu Ferienwohnungen, die Neuausstattung von bestehenden Gästezimmern und Ferienwohnungen, die barrierefreie Nutzung der Unterkünfte, Frühstücks- und Aufenthaltsräume, Wellness- und Freizeitbereiche oder Investitionen in spezielle touristisch nutzbare Räumlichkeiten zum Ziel haben."

 

ACHTUNG: Privatvermieter, die ihren Betrieb erstmals klassifizieren lassen oder im Zuge der Klassifizierung eine höhere Kategorie erreichen, werden dabei besonders unterstützt!

 

Klassifizierte Antragsteller oder Privatvermieter oder kleine gewerbliche Beherbergungsbetriebe, die sich im Zuge eines Förderansuchens für Investitionsmaßnahmen gemäß Punkt 2.1.1 – 2.1.7. dieser Förderrichtlinien freiwillig erstmalig klassifizieren lassen – mindestens drei Edelweiß oder eine höhere Klassifizierung erreichen – erhalten zusätzlich zu den vorgenannten Prämien/Zuschüssen eine einmalige Prämie in Höhe von € 200,--. Ein entsprechender Klassifizierungsnachweis ist entweder mit dem Förderansuchen bzw. nach Durchführung der Klassifizierung nachzureichen. Die Auszahlung der Prämie kann erst nach Vorlage des Klassifizierungsnachweises erfolgen.

 

Download

pdfFörderungsrichtlinie - Privatvermieterförderung NEU

pdfFörderungsansuchen - Voraussetzungen

 

Bezirksveranstaltung Landeck in Zams

Die Bezirksveranstaltung für den Bezirk Landeck des Privatvermieterverbands war ein voller Erfolg. Bernadette Strobl, Bezirksobfrau und stellvertretende Landesobfrau, lud ins Hotel Jägerhof in Zams. Die Regionen (Tiroler Oberland, Serfaus-Fiss-Ladis, Tirol West und St. Anton am Arlberg) präsentierten ihre Sommerhighlights und Florian van der Bellen informierte über die Chancen von barrierefreien Urlaubsangeboten.

 

» Bericht im Bezirksblatt

 

Privatvermieter wählten neues Führungsteam

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Landesobfrau Theresia Rainer und ein neuer Vorstand, der sich wie folgt zusammensetzt: LO-Stellvertreterin Bernadette Strobl, Kassierin Maria Schweiger, Schriftführerin Maria Braito sind seit 21. April 2015 an der Spitze des Privatvermieterverbandes Tirol. Mit rund 3000 Mitgliedern vertreten sie die stärkste Gruppe privater Touristiker.

 

Thomas Schanzer als bislang amtierender Landesobmann stellte sich nicht der Wiederwahl, um mit vollem Einsatz seine Position als Bundesobmann des Österreichischen Privatvermieterverbandes ausfüllen zu können.

 

Als Ziele ihrer fünfjährigen leitenden Funktion nennt Theresia Rainer: „Vermieten muss für junge Menschen attraktiver werden, als professionell organisierter Arbeitsplatz zu Hause in enger Kooperation mit den Tourismusverbänden." Die Bettenvermietung im familiären Umfeld lieferte 2014 in mehr als 16.000 Privatbetrieben 25% der Tiroler Nächtigungen und stellt damit eine tragende Säule des Tiroler Tourismus. Sie ist jedoch einem Strukturwandel unterworfen – Zimmer werden in Appartements umgebaut –und dem gleichen internationalen Wettbewerb wie Hotels ausgesetzt. Netzwerken und effiziente Arbeitsteilung baut die neue Landesobfrau auch innerhalb des seit 1962 bestehenden Verbandes aus. Die Vorstandsmitglieder übernehmen die Bereiche Zertifizierung, Mitgliederbetreuung und Fortbildung. Bernadette Strobl ist Bereichsleiterin der Prädikatisierungen in den Bezirken Landeck, Imst, Reutte und Innsbruck-Land, Maria Schweiger übernimmt diese Funktion in den Bezirken Kufstein und Schwaz, Maria Braito ist für die Bezirke Kitzbühel und Osttirol zuständig.

 

Theresia Rainer sammelte über die Jahre wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Hotels und betreibt heute in Osttirol ein Gästehaus mit Ferienwohnungen. Sie ist Aufsichtsratsmitglied im Tourismusverband Osttirol, gründete die Angebotsgruppe Osttiroler Herzlichkeit, ist Regionalbeiratsvorsitzende in der Nationalparkregion und im Vorstand der Nationalpark Partnerbetriebe.

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